Willkommen bei der Adeligen Ganerbschaft das Hauses Alten Limpurg

Die seit dem 14. Jahrhundert in Frankfurt am Main bestehende Adelige Ganerbschaft des Haus Alten Limpurg ist eine Familienvereinigung mit Rechtspersönlichkeit. Sie hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. 
Grundlagen der Ganerbschaft sind die verwandtschaftlichen Beziehungen und die Tradition der in der Ganerbschaft vereinigten Familien und das Bewusstsein ihrer Bindung an Deutschland und Frankfurt am Main, sowie eine christliche, ehrenhafte und adelige Gesinnung. 

Die Aufgabe der Ganerbschaft ist es, ihre Grundlagen zu pflegen und zu fördern und die ihr anvertrauten gemeinnützigen Stiftungen zu erhalten.

Die auf dieser Homepage gezeigten Projekte sind Projekte der Cronstett- und Hynspergischen evangelische Stiftung.

Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung

Die Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung gehört in Frankfurt zu den größeren wohltätigen Stiftungen. Sie ist dort seit ca. 250 Jahren tätig.

Der Ursprung der Stiftung geht auf eine adelige Frankfurterin, Justina Catharina Steffan von Cronstetten (1677-1766), zurück. Als Letzte ihres Geschlechts vermachte sie im Jahr 1753 ihr gesamtes Vermögen der von ihr gegründeten Stiftung, die für die Führung und Unterhaltung eines Damenstifts verantwortlich war, den es heute nicht mehr gibt. 

Die Stiftung unterstützt eine Vielzahl gemeinnütziger Projekte mit Geld und Ideen. Sie steht hilfsbedürftigen Menschen zur Seite und übernimmt die Initiative für wegweisende Neuerungen im sozialen und kulturellen Bereich.

v. Schad’sche Stiftung

Die von Schad’sche Stiftung ist eine kleinere Stiftung in Frankfurt am Main, die das Andenken an Anna Sybilla Schad von Mittelbieberach pflegt. Anna Sybilla Schad von Mittelbieberach errichtete ihr Testament im Jahr 1732.

Im 20. Jahrhundert wurde die von Schad’sche Stiftung als gemeinnützig anerkannt und ist bis heute aktiv. 
Die Stiftungsmittel dienen sozialen Zwecken im Dienst der Allgemeinheit. Entschieden über eine Beihilfe wird nach strengen Richtlinien, die für gemeinnützige Stiftungen bindend sind.

Außerdem kann die Stiftung auch gemeinnützige Organisationen unterstützen, die im Sinne des letzten Willens der Stiftung tätig sind.

Projekte

Im Jahr 1997 wurde im Westend das Altenpflegeheim Justina von Cronstetten Stift eröffnet, ein preisgekröntes Pflegeheim für 47 Bewohner, welches mehrfach in der Presse sowie im Fernsehen als positives Beispiel menschlich überzeugender Altenpflege hervorgehoben wurde.

Seit 1979 unterhält die Stiftung zusammen mit der Johanniter-Unfallhilfe die Johanniter-Cronstetten-Altenhilfe (JCA), einen ambulanten Hilfs- und Pflegedienst für alte Menschen. Die Stiftung sichert den finanziellen Hintergrund, während die Johanniter-Unfallhilfe für die praktische Durchführung sorgt.
 

Mit maßgeblicher Unterstützung der Stiftung wurde seit dem Jahr 1985 die Mobile Kinderkrankenpflege (MKK) aufgebaut und dauerhaft unterhalten, ein Werk des Regionalverbandes Frankfurt des Diakonischen Werkes. Bei Gründung war er der erste Pflegedienst in Frankfurt, der speziell schwerkranke Kinder medizinisch versorgt, damit sie trotz ihrer Erkrankung nicht länger im Krankenhaus, sondern zu Hause in ihren Familien leben können. 
 

Die Frankfurter Bürgerstiftung nahm im Jahr 1989, ebenfalls unter maßgeblicher Beteiligung der Cronstett- und Hynspergischen evangelischen Stiftung, ihre Tätigkeit auf. Die Frankfurter Bürgerstiftung entwickelte das Holzhausenschlösschen in Frankfurt zu einem Ort, der jedes Jahr mit einem breit gefächerten Kulturprogramm viele Besucher anzieht. Besonders populär sind die ca. 100 Veranstaltungen für Kinder, die ihnen die Freude an Musik, Geschichte und Literatur nahe bringen.

Ein weiteres Projekt der Stiftung ist das am Frankfurter Westhafen im Frühjahr 2007 bezogene Cronstetten-Haus, das in 75 Wohnungen der Generation 65+ ein ganz besonderes Wohnambiente verspricht. Das Cronstetten-Haus ist speziell für Menschen konzipiert, die im Alter selbstbestimmt leben machten, aber die Sicherheit brauchen, dass Dienste sie beim Bewältigen Ihres Alltags unterstützen, wenn sie das möchten. 
 

Haus Hynsperg ist für jüngere und ältere Menschen gedacht, die auf eigenständiges Wohnen in einer gut geschnittenen, barrierefreien Wohnung Wert legen. Hier wird das Miteinander von Menschen unterschiedlicher Generationen gefördert, die sich in unterschiedlichen Lebenssituationen befinden und das Bedürfnis nach sozialem Anschluss teilen.